Mein Weihnachtsbaum ist schon aufgestellt! Geschmückt mit Lichtern und vielen goldenen Kugeln. Wenn ich abends nach Hause komme und draußen ist es trüb und kalt, dann schalte ich die Lichter am Baum an und freu mich, wie es glitzert und schimmert. Dann fühl ich mich richtig wohl, bei so viel deutscher Gemütlichkeit 😊.

Ich bin früh dran mit dem Weihnachtsbaum, das stimmt. In vielen Familien wird er erst zu Heilig Abend aufgestellt, am 24. Dezember. Hab‘ ich mir sagen lassen. Den Kindern wird erzählt, das Christkind hätte ihn gebracht, zusammen mit den Geschenken. Stell ich mir schön vor für die Kinder. Und ein bisschen stressig für die Eltern.

Die Tradition mit den Weihnachtsbäumen gibt’s schon seit 500 Jahren. „Erfunden“ wurde er tatsächlich in Deutschland.

Aber schon viel früher, in der Zeit vor dem Christentum, haben die Germanen immergrüne Pflanzen aufgestellt, also Pflanze, die auch im Winter grün sind: als Symbol für Fruchtbarkeit und Lebenskraft. Andere Völker haben im Winter Tannenzweige ins Haus gehängt, um böse Geister fernzuhalten und daran zu erinnern, dass es auch wieder Frühling wird.

Heute gehört der geschmückte Tannenbaum ganz klar zu Weihnachten. Ein gute Erfindung!!!

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