Ich mag Brot. Zu den meisten afghanischen Speisen wird Brot gegessen. Wie die Italiener, die auch zu fast jedem Essen Brot reichen, zum Satt-Werden und um die leckeren Saucen aufzunehmen. In der afghanischen Küche gehen wir noch ein Stück weiter: Wir essen praktisch mit dem Brot. So sparen wir uns das Besteck 😉

Leckeres Brot ist deshalb einfach unverzichtbar. Und gar nicht so aufwändig in der Herstellung: Ein einfacher Hefeteig, in der Pfanne gebacken, mmmhhhh.
Teig der übrig bleibt, kann portionsweise eingefroren werden und eignet sich wunderbar für ein Essen, bei dem es schnell gehen soll.

ZUTATEN:

  • 500 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • ca. 200 ml lauwarmes Wasser
  • etwas Butter oder Margarine

ZUBEREITUNG:

  • Mehl, Hefe und Salz in einer Schüssel mischen. In die Mitte eine Mulde drücken. Lauwarmes Wasser in die Mehlmulde geben und mit den Händen ca. 10 Minuten zu einem glatten, geschmeidigen Teig verkneten.
  • Gekneteten Teig in eine Schüssel geben und mit einem feuchten Tuch abgedeckt zwei Stunden gehen lassen.
  • Nachdem der Teig sich sichtbar vergrößert hat, den Teig in 5-7 Portionen aufteilen und daraus vorsichtig Kugeln formen.
  • Die Kugeln vorsichtig auf einer leicht bemehlten Fläche auf eine Dicke von ca. 1 cm ausrollen.
  • Eine Pfanne auf mittelhoher Stufe erhitzen.
  • Sobald die Pfanne heiß ist einen ausgerollten Teigling hineingeben.
  • Wenn sich auf der Oberseite Blasen bilden und die Unterseite beginnt braun zu werden, den Fladen wenden.
  • Bis zum gewünschten Bräunungsgrad weiter backen, dann umgedreht auf den Teller geben und mit etwas Butter oder Margarine bestreichen.